Kontrollfragen4./5.

Kontrollfragen 4./5. Streich

Kontrollfragen Funktionen/Prozeduren/Units:


1. Nennen Sie mindestens 4 Gemeinsamkeiten von Funktionen und Prozeduren!

- werden im Deklerationsteil der Unit deklariert (definiert)
- enthalten nur formale Parameter und lokale Variablen
- bestehen aus Kopf-Deklerations-und Anweisungsteil zwischen Begin und End
- werden im aufrufenden UP mit Namen und eventueller Parameterliste (aktuelle Parameterliste) aufgerufen


2. Wie viele Werte können an eine Funktion übergeben werden?

so viel wie man möchte(ca.10)

3. Wie viele Werte kann eine Funktion zurückliefern?

gibt genau nur 1 Wert zurück


4. Wie viele Werte kann eine Prozedur zurückliefern?

kann mehrere Ergebnisse Zurückgeben

5. Beschreiben Sie den allgemeinen Aufbau einer Funktion!

Bestehen aus Kopf-Deklerations- und Anweisungsteil zwischen Begin und End

6. Beschreiben Sie die verschiedenen Varianten zur Rückgabe der Werte bei Funktionen. Welche dieser Varianten sollte man bevorzugen? Warum?

- zum ausgeben von Funktionen kann man entweder mit dem Namen der Funktion oder mit dem Befehl result arbeiten

-Bevorzudung: result



7. Beschreiben Sie den allgemeinen Aufbau einer Prozedur!

Bestehen aus Kopf-Deklerations- und Anweisungsteil zwischen Begin und End

8. Nennen Sie drei Vorteile der Arbeit mit Units!

- das eigentliche Programm wird übersichtlicher
- Units sin sperat compilierbar
- einmal geschriebene Unit können in weitern Projekten Verwendung finden

9. Aus welchen drei Teilen besteht eine Unit mindestens?

- Kopfzeile
- Interface-Teil
- Implementierungsteil

10. Welche zwei weiteren Teile kann eine Unit noch besitzen?

- Initialiesierungs-Teil
- Finalisierungs- Teil

11. Beschreiben Sie die Funktion und den Aufbau der einzelnen Teile der Unit!

Kopfzeile - der Name der Unit muss mit dem Dateinamen übereinstimmen

Interface-Teil- (Kopf)
enthält die Liste aller öffentlichen Bezeichner,
die an andere Programme oder Programmteile
exportiert werden dürfen

Implementierungsteil- heir befinden sich eigentliche
Programmblöcke
hier können weitere Proz., Fkt.,
Variablen,....deklariert werden

Initialisierungsteil- dient dazu Operationen durchzuführen die
nur einmal zum Start des Programmes
aufgerufen werden sollen

Finalisierungsteil- dient dazu Operationen durchzuführen die
nur einmal zum schließen des Programmes
durchgeführt werden soll

12. Welche Einschränkungen gelten für die Kopfzeile einer Unit?

-der Name der Unit muss mit dem Dateinamen übereinstimmen
-es dürfen keine Sonderzeichen, Leerzeichen, Umlaute


13. Wie kann man eine neue Unit erzeugen?

Datei-Neu-Unit

14. Wie und wo kann man eine vorhandene Unit in ein neues Programm einbinden?

- markieren der Prozedur in unserem bisherigen Programm
- Menüpunkt Bearbeiten/Ausschneiden
- Wechsel zur Datei Rechner.pas im Quelltexteditor
- Positionieren des Cursors in der Zeile nach dem Schlüsselwort IMPLEMENTATION
- Menüpunkt Bearbeiten/Einfügen

Schlüsselwort: uses

15. Nennen Sie je ein Beispiel für vorhandene Delphifunktionen, die mit keinem, mit einem bzw. mit mehreren Parametern aufgerufen werden!

ohne: Funktion Zufallszahl
einem: Funktion Kreisfläche
mehreren:Funktion Maximum

16. Was passiert, wenn man bei der von uns behandelten Prozedur TAUSCHE das Schlüsselwort VAR in der Kopfzeile weglässt?

- var ist der Rückgabeparameter ohne ihn würden die Ergebnisse nicht ausgegeben werden

17. Wie kann man eine Funktion in eine gleichnamige Prozedur umwandeln? Was ändert sich am Aufruf der Prozedur gegenüber dem Aufruf der Funktion?

- function max(Z1,Z2:real):real
begin
IF Z1>Z2
Then max := Z1
Else max :=Z2;
end;
- proceddure max(Z1,Z2:real; var e:real)
begin
IF Z1>Z2
Then e:= Z1
Else e :=Z2;
end;

18. Wie kann man den Wert von zwei Variablen tauschen?

begin
Hilf:= Z1;
Z1:= Z2;
Z2:= Hilf;
end;
14.2.07 12:08


Beantwortung Kontrollfragen 2

Aufgabe 1:
Eigenschaften:
1. dient zur Eingabe von Schriften
2. beide werden als Felder angezeigt
3. bei beiden kann man die Hintergrundfarbe verändern
4. man kann die Größe des Feldes verändern
5. man kann Schriftart, -farbe und -größe verändern
6. man kann beide mit verschiedenen Namen versehen

Aufgabe 2:
zum Beispiel sollte man den Buttons einen Namen geben damit
man später zum Beispiel nicht den Rechnen- mit dem Abbruch- Button verwechselt. auch die label sollten umbenannt werden damit sie im Quelltext korrekt erkannt werden.

Aufgabe 3:
Das Feld "Button" aufziehen, ihn mit einem Namen versehen und ihn mit einem Doppelklick programmieren. zB: AbbruchButton=>Doppelklick=>Fenster "Unit1.pas" öffnet sich=>Coursor steht zwischen "beginn" und "end;"=>"close;" eingeben=>start in symbolleiste drücken=>"Form1" öffnet sich=> Button ausprobieren=> fertig!

Aufgabe 4:
Eingabe ganzer Zahlen "integer"
Eingabe gebrochener Zahlen "real"

Aufgabe 5:
wenn man zB die Variable "Umfang" hat, dann öffnet man neben diesem Label ein Editfeld man löscht aus dem grauen Feld links aus dem Feld Text das darin stehende und wenn man das programm dann programmiert hat kann man der Variablen "Umfang" einen bestimmten Zahlenwert zuweisen.

Aufgabe 7:
Man schreibt vor die Zahl aus detr die Wurzel gezogen werden soll "sqrt" dies heißt Wurzel aus. Beachtet werden muss das die Zahl aus der die Wurzel gezogen werden soll in Klammern steht.

Aufgabe 8:
...Edit.Text:=FloatToStrF(...,ffFixed,5,3)

Aufgabe 9:
1.Es dürfen keine Leerzeichen auftreten
2.Es dürfen keine Umlaute auftreten
3.Es dürfen keine Hochzahlen benutzt werden(²)

Aufgabe 10:
a)Seite1= gültig
b)Seite 2=ungültig (Leerzeichen)
c)Flaeche_1= gültig
d)_Flaeche2=gültig
e)Fläche2= ungültig (Umlaut)
f)kleinste_Seite_des_Dreiecks=gültig
g)Groesste Dreieckseite=ungültig (Leerzeichen)
h)Seite*Seite=gültig
i)Seitenquadrat=ungültig (gibt es nicht)
j)Seite^2=ungültig (unklar)
k)Seite²=ungültig (Quadratzahl)
l)2malHoehe=ungültig (muss *genommen werden)
m)Hoehe+Hoehe=gültig
n)Hoehemal2=ungültig (muss +genommen werden)
o)Hoehe mal 2=ungültig (leerzeichen außerdem muss*genomen werden)
p)DM2Euro=ungültig (nur eine Währung)
27.9.06 13:26


Beantwortung Kontrollfrage 1

KONTROLLFRAGEN:

1. Welche Vor- und Nachteile hat das Programmieren in
Maschinensprache?

Nachteil: - Computer versteht nur eine Sprach die
Maschinensprache= sehr undeutlich
- vom Mikroprozessor abhängig

Vorteil: - Befehlen jeweils eine Abkürzung zugeteilt
die der menschlichen Sprache ähnelt


2. Welche Unterschiede bestehen zwischen Interpreter und
Compiler?

Interpreter (z. B. BASIC)
- Programmübersetzung erfolgt zeilenweise,
- Programmablauf dadurch langsamer,
- Programm funktioniert sofort, bricht dann jedoch bei jedem
Fehler erneut ab.

Compiler (z.B. PASCAL, DELPHI)
- Programmübersetzung erfolgt komplett fürs ganze Programm
- Programmablauf dadurch schneller
- läuft erst, wenn keine Syntax (Sprach-) Fehler mehr
vorhanden sind.

3. Nenne Vor- und Nachteile von Interpreter und Compiler!

Interpreter: Nachteile: - zeilenweise Übersetzung dauert
zu lange
- bricht bei jedem Fehler erneut ab

Vorteile: - Programm funktioniert sofort

Compiler: Nachteile: - laüft erst wenn kein Sprachfehler mehr
vorhanden ist

Vorteile: - Übersetzung erfolgt komplett fürs ganze
Programm somit schneller

4. Nenne mindestens 3 wesentliche Unterschiede zwischen
einer höheren Programmiersprache und Maschinensprache.

- Maschienensprache hat das niedrigste Sprachnivau
und braucht deshalb keinen Überstzer

- Maschinensprache ist vom Mikroprozesser abhänig

- bei der Maschinensorache ist jedem Befehl eine Abkürzung
zugeordnet

- höhere Programmiesprache wird bei ihrer Ausführuhng
erst auf das nidrigste Nivau übersetzt

- höhere Programmiersprachen sind vom Mikroprozessor und
Betriebssystem weitgehend unabhängig

- höhere Programmiersprache ist grafikorientiert
1.9.06 11:12


LEBE DEINE TRÄUME!

Hey Leute,

hoffe euch gefällt meine Seite!

Also erstmal was zu mir...Ich bin 17 Jahre und mache gerad mein ABI auf dem Gottfried-Leibniz OSZ in Eisenhüttenstadt...
meine Hobbys sind tanzen und feiern gehen oder auch mal Kino oder nur mit Freunden treffen...
21.6.06 08:36


21.6.06 08:14


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